Alle Jahre wieder…P.o.t.T auf der Kegelbahn
Es ist fast schon ein Ritual geworden: Kurz vor der auftrittsfreien Zeit trafen wir uns zum Weihnachtskegeln, diesmal im Hülsring und nicht im Gambrinus.
Bei leckerem Essen und ein paar Bieren pilsener Brauart verabschiedeten wir uns vom Band-Jahr 2007 und saßen noch einmal gemütlich zusammen.
Wer gewonnen hat? Keine Ahnung...alle irgendwie, weil es wie immer viel Spass gemacht hat. Ehrenurkunde geht an Jörg für die meisten "Rinnen" ;-)
Wir bedanken uns bei Paul, Sebbe, Jörg und Timo L. dafür, dass sie uns auch 2007 so super unterstützt haben und uns den Rücken fürs Musik machen freigehalten haben.
Herzlichen Dank auch an alle Veranstalter, die uns in diesem Jahr gebucht haben. Es waren wieder einige sehr schöne Auftritte dabei und wir hoffen auf ein Wiedersehen im Jahr 2008.
Bis dahin wünschen Olli, Daniel,Timo, Nils, Verena und das gesamt P.o.t.T -Team eine schöne Weihnachtszeit und einen Guten Rutsch ins kommende Jahr! (ena)
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20 Millionen wollten Led Zeppelin hören
2007/12/13 20:00 |
Musik
allgemein | Permalink
Gut 27 Jahre nach ihrem letzten gemeinsam Auftritt
spielten Led Zeppelin nun wieder ein gemeinsames
Konzert in der Londoner O2-Arena. Tickets gab es nicht
zu kaufen, sondern nur auf der Band-Homepage zu
gewinnen. Die glücklichen Gewinner durften sich zwei
Stunden die größten Hits der Rock-Opas anhören.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Herren doch noch zu einer Welttournee überreden lassen. (ok)
Alzheimer lässt grüßen. Wie man auf dem Foto sehen kann, lässt sich auch Robert Plant mittlerweile seine Songtexte über einen Textprompter anzeigen.
(Bildquelle: Reuters Video)
Bleibt zu hoffen, dass sich die Herren doch noch zu einer Welttournee überreden lassen. (ok)
Alzheimer lässt grüßen. Wie man auf dem Foto sehen kann, lässt sich auch Robert Plant mittlerweile seine Songtexte über einen Textprompter anzeigen.
(Bildquelle: Reuters Video)
Fotograf Andreas Stetten veröffentlicht Pütt-Party
Fotos
2007/11/20 22:13 |
Permalink
Auf der Homepage des Marler Fotografen Andreas Stetten (Etie) sind nun jede Menge Bilder der 7. Hülser-Pütt Party zu bestaunen. Andreas ist Fotograf aus Leidenschaft und fast jede Woche mit seiner Kamera auf Konzerten unterwegs. Wir hatten das Glück, ihn dieses Jahr auch auf der Pütt-Party dabei zu haben. Danke Andreas!
Nicht unerwähnt soll an dieser Stelle auch die Fotogalerie unseres „Stammfotografen“ Benni bleiben. Auch dir lieben Dank für die tollen Bilder. (ok)
SAE Aufnahmesession in Köln
Es hat viel Spaß gemacht, in einem so modernen und professionell ausgestatteten Studio aufzunehmen. Wir sind gespannt auf die Mixe von „All Right Now“ und „Like The Way I Do“ und wünschen André einen erfolgreichen Studienabschluss. Danke auch an Christian, der unterstützend mit Rat und Tat zur Seite stand! (ena)
And if the band you're in starts playing different
tunes...
Das wichtigste vorweg: dieses Video ist ein Mitschnitt
von einem Van Halen Konzert und NICHT von einem
PotT-Auftritt.
Und nun die Analyse.
Van Halen benutzen für die von Eddie eingespielten Synthesizer, wie wir auch, einen Sequencer (wahrscheinlich einen PC oder MAC mit Soundkarte.) Bei Aufnahme und Wiedergabe legt man fest, mit wieviel khz (Kiloherz) die Datei abgespielt wird. Wenn man aber, wie hier bei Van Halen, eine Aufnahme mit 44 khz macht und diese dann beim Konzert mit 48 khz abspielt, verändert sich zwangsläufig die Tonhöhe um etwa einen halben Ton. Als Resultat spielen Band und Sequencer in unterschiedlichen Tonarten, was auch für den Laien recht grausam klingt.
Fazit: Der Konzertstimmung hat es wohl nicht geschadet. Schön mal zu sehen, dass auch Profis mal mit dem „Geist in der Maschine“ zu kämpfen haben. (ok)
Und nun die Analyse.
Van Halen benutzen für die von Eddie eingespielten Synthesizer, wie wir auch, einen Sequencer (wahrscheinlich einen PC oder MAC mit Soundkarte.) Bei Aufnahme und Wiedergabe legt man fest, mit wieviel khz (Kiloherz) die Datei abgespielt wird. Wenn man aber, wie hier bei Van Halen, eine Aufnahme mit 44 khz macht und diese dann beim Konzert mit 48 khz abspielt, verändert sich zwangsläufig die Tonhöhe um etwa einen halben Ton. Als Resultat spielen Band und Sequencer in unterschiedlichen Tonarten, was auch für den Laien recht grausam klingt.
Fazit: Der Konzertstimmung hat es wohl nicht geschadet. Schön mal zu sehen, dass auch Profis mal mit dem „Geist in der Maschine“ zu kämpfen haben. (ok)